Mit AIDA ins Mittelmeer
Im Oktober 2025 war es endlich wieder so weit: Die Koffer waren gepackt, die Vorfreude kaum noch auszuhalten – und dieses Mal sollte es etwas ganz Besonderes werden. Unsere Reise mit der AIDAcosma führte uns ins Mittelmeer, doch das eigentliche Highlight war nicht nur die Route, sondern unsere Begleitung: Unsere Enkeltochter war zum ersten Mal auf einem Kreuzfahrtschiff dabei. Ihre Aufregung war von Anfang an spürbar – dieses Funkeln in den Augen, diese unbändige Neugier auf alles, was vor ihr lag. Und genau das machte diese Reise von Beginn an einzigartig.
Schon die Anreise hatte ihren ganz eigenen Charakter. Von Berlin ging es mit dem Zug nach Düsseldorf. Da unser Flug sehr früh am nächsten Morgen starten sollte, entschieden wir uns für eine Übernachtung vor Ort – eine gute Entscheidung. So konnten wir entspannt in den nächsten Tag starten, ohne Hektik, dafür mit umso größerer Vorfreude im Gepäck.
Am nächsten Morgen ging es dann endlich los: Ab in den Flieger Richtung Barcelona. Der Flug war angenehm ruhig – fast so, als wollte alles um uns herum dazu beitragen, dass diese Reise perfekt beginnt. In Barcelona angekommen, ging alles erstaunlich reibungslos. Die Busse zum Schiff standen bereits bereit, bestens organisiert, und schon während der Fahrt wuchs die Spannung weiter.
Und dann lag sie vor uns: die AIDAcosma. Selbst für uns, die schon Kreuzfahrterfahrung haben, ist dieser Moment immer wieder beeindruckend. Doch der Blick unserer Enkeltochter war unbezahlbar – staunend, fast sprachlos stand sie da und konnte die Dimensionen dieses schwimmenden Hotels kaum fassen. Genau solche Momente sind es, die sich einprägen und die man nie wieder vergisst.
Der Check-in verlief schnell und unkompliziert, und wenig später betraten wir unsere Kabine. Klein, aber gemütlich – ein Ort zum Ankommen und Wohlfühlen. Der Balkon war für drei Personen zwar etwas knapp bemessen, doch genau richtig für die kleinen, besonderen Momente: den ersten Kaffee am Morgen, die frische Meeresluft, das Gefühl von Freiheit.
Dann begann das eigentliche Abenteuer. Wir erkundeten das Schiff, ließen uns treiben, entdeckten neue Ecken, genossen die ersten kulinarischen Eindrücke und spürten, wie der Alltag mehr und mehr in den Hintergrund rückte. Und schließlich war es so weit: „Leinen los“.
Das Auslaufen aus dem Hafen von Barcelona war ein magischer Moment. Die untergehende Sonne tauchte die Stadt in warme Farben, während sich das Schiff langsam vom Festland entfernte. Musik, Lichter, das leise Vibrieren des Schiffes – und dieses Gefühl, dass jetzt eine ganz besondere Woche beginnt. Wir standen gemeinsam an Deck, spürten den Wind und wussten: Genau dafür machen wir das. Genau solche Momente sind es, die bleiben.
Der erste Stopp am nächsten Tag: Mallorca.

Über den Wolken

Wichtigstes Foto

Auf geht's
Unsere Reise führte uns auf eine abwechslungsreiche und wunderschöne Route durch das Mittelmeer – eine perfekte Mischung aus pulsierenden Städten, entspannten Seetagen und unvergesslichen Eindrücken.

Mallorca
Der erste Halt war Palma de Mallorca. Schon beim Einlaufen in den Hafen spürt man das besondere Flair dieser Insel: das warme Licht, die sanften Hügel im Hintergrund und die imposante Kathedrale, die über der Stadt thront.
Wir hatten für diesen Stop ein Besuch in der Drachenhöhle Porto Cristo geplant.
Seetag 1
Nach diesem ersten Erlebnis folgte ein entspannter Seetag. Genau diese Tage sind es, die eine Kreuzfahrt so besonders machen. Kein Zeitdruck, kein Programm – einfach treiben lassen, die Weite des Meeres genießen, den Blick über den Horizont schweifen lassen und die Annehmlichkeiten an Bord in vollen Zügen auskosten.


Cagliari
Unser nächstes Ziel war Cagliari. Die Hauptstadt Sardiniens begrüßte uns mit italienischem Charme, engen Gassen und einer beeindruckenden Altstadt, die hoch über dem Meer liegt. Hier trifft Geschichte auf südländische Lebensfreude – ein Ort, der zum Entdecken und Verweilen einlädt.
Rom
Weiter ging es nach Rom – eine Stadt, die man kaum in Worte fassen kann. Geschichte an jeder Ecke, beeindruckende Bauwerke und dieses ganz besondere Gefühl, durch eine der bedeutendsten Städte der Welt zu laufen. Ob Kolosseum, Petersdom oder einfach nur ein Spaziergang durch die Straßen – Rom ist intensiv, lebendig und absolut unvergesslich.


Seetag 2
Ein weiterer Seetag bot uns anschließend wieder die Möglichkeit, all diese Eindrücke in Ruhe wirken zu lassen. Es sind genau diese Wechsel zwischen Erlebnis und Entspannung, die diese Reise so angenehm und ausgewogen machen.
Cassies
Mit Marseille erreichten wir schließlich Frankreich. Die Hafenstadt beeindruckt mit ihrer Mischung aus Tradition und Moderne. Wir hatten einen Ausfug nach Cassies geplant.
Das kleine Küstenstädtchen Cassis begeistert mit seinem unverwechselbaren südfranzösischen Flair. Bunte Fischerboote im Hafen, enge Gassen mit Cafés und Restaurants sowie das tiefblaue Mittelmeer schaffen eine entspannte, fast schon idyllische Atmosphäre


Am Ende schloss sich der Kreis, und wir kehrten zurück nach Barcelona. Mit der Ankunft ging eine erlebnisreiche Woche zu Ende – und es blieb das gute Gefühl, eine Reise erlebt zu haben, die uns noch lange begleiten wird.
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